Wir sind ja grundsätzlich der Meinung, dass die meisten Restaurantkritiken von Menschen geschrieben werden, die weder Kochen können, noch Geschmacksnerven haben.
Hier gibt es nun endlich eine hyper-mega-subjektive Sammlung von Erfahrungsberichten über Imbissbuden und Gourmettempel in und um Eckernförde.
Das Wichtigste dabei: Wenn es UNS nicht geschmeckt hat, muss das absolut nicht heissen, dass es EUCH da auch nicht schmecken würde - und natürlich auch umgekehrt.
Also: Viel Spaß beim Stöbern und vielleicht finden sich ja Menschen mit ähnlich gelagerten Geschmacksnerven - wir freuen uns über Zustimmung und Widersprüche!
Ja, wir haben uns nun entschlossen mit Sternen um uns zu werfen....
Unsere subjektiven Sterne und deren Bedeutung:
Da gehen wir so schnell nicht wieder hin!
Eigentlich alles ziemlich übel - bis auf ein kleines Detail (Die Aussicht? Der Anblick der Kellnerin?)
Nicht unser Lieblingslokal aber schon etwas Entwicklungspotential vorhanden.
Hier wird es den Meisten gefallen, guter Durchschnitt halt - aber irgendwas fehlt noch.
Einer unser liebsten Plätze! Absolut empfehlenswert!
Fast unerreichbar! Da hat wirklich ALLES gestimmt!
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Mit einem Besuch bei Chau kann man nichts falsch machen.

Über 30 Jahre währt sie nun bereits - die Erfolgsgeschichte der Familie Chau aus Hongkong. Als diese 1979 ihr erstes Restaurant in Eutin eröffnete, gab es noch nicht viel kulinarische Konkurrenz aus Fernost in Schleswig-Holstein. Mittlerweile erfreut man sich am Besitz von sechs Lokalitäten in Eutin, Lübeck, Kiel und Eckernförde.
Das Erfolgsgeheimnis ist schnell erzählt: Einfach ein wenig besser sein, als die Mitbewerber. Die Einrichtung sieht edler aus, das Fleisch ist oftmals saftiger, weicher und reichlicher bemessen und die Ente dickfleischiger und nicht so zugeteigt wie anderswo. Klar, dass man dafür auch einen etwas höheren Preis zu zahlen hat, aber den ernsthaften Vergleich unter Berücksichtigung von Qualität und Quantität kann Chau in vielen Fällen gewinnen.
In Eckernförde punktet der Chinese zusätzlich mit der verglasten Terrasse direkt an der Strandpromenade mit Meeblick.
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Alles Bella!
Hier regiert Alfredo in der Küche und der weiß was er tut!
Wenn im gemütlich-rustikal eingerichteten Gastraum einem Alfredos Bild vom Cover eines örtlichen Gourmetmagazins anlacht, darf man mit Recht auf das gespannt sein, was demnächst seine kleine Küche verlassen wird.
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Das "Paradies" stellen wir uns nun schon ein wenig anders vor...
Das Restaurant ist zwar sehr sauber und gepflegt, die Bedienung ausgesprochen nett, aber dem Koch fehlt das gewissen Maß an Genialität.
Vielleicht ist es ja auch Absicht, dass man hier "chinesisches" Essen so serviert, wie es sich viele Deutsche offenbar vorstellen...
Die gebratenen Nudeln haben den fernen Osten jedenfalls nie zu Gesicht bekommen - es sind einfach normale Spaghetti, das Curry ist dasselbe, das man auch auf der gleichnamigen Wurst am Imbiss nebenan bekäme und die Gerichte mit dunkler Soße schmecken alle gleich.
Ristorante Pizzeria
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Wer sehr gut und preiswert ziemlich große Pizzen oder reichhaltige Nudelgerichte speisen möchte, ist hier richtig.
Eigentlich stimmt hier fast alles: Die Bedienung ist freundlich, umsichtig und schnell, Sonderwünsche werden gerne erfüllt, die Wartezeit bewegt sich in normalem Rahmen und das Essen ist schmackhaft und reichlich. Die Pizzen nach echt italienischer Art, mit hauchdünnem Teig, knusprigem Rand und reichlich belegt sind so groß, dass man meist das letzte Drittel mit nach Hause nehmen möchte um es dann noch nachts zu verzehren. Wer ein Nudelgericht bestellt ist ebenfalls ziemlich genudelt, wenn er versucht es vor Ort aufzuessen.

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Kostenlos im Strandkorb sitzen - und den Blick auf den Hafen genießen.
Das kann man im Luzifer ganz ausgezeichnet, denn die Gefahr, dass eine Bedienung erscheint, um zu fragen ob man etwas trinken oder gar essen möchte, ist relativ gering.
Wir hatten sehr viel Zeit und es dann tatsächlich noch erlebt: Nach über 15 Minuten erschien so eine Art Student und stellte uns die Frage. Hätten wir diese bloß mit "Nein" beantwortet - dann wäre uns ein pipiwarmes Bier und ein "Cocktail" erspart geblieben.
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